Pop, Soul, Funk, R&B, Singer / Songwriter Rock, Alternative, Punk, Heavy Metal, Ska, Hardcore Hiphop, Rap, Ragga Dub, Electronic, Ambient, Lounge Vocal Jazz, Instrumental Jazz, Free Jazz, improvisierte Musik Neue Musik, Klassik, Barock und früher Folk, Traditionals, Ethno, World diverse: T-shirts, Short Movies, Plakate

CDs Pressen lassen

 Login

  
  

  Label Code anfordern

  Barcode anfordern

  Studios für CD Mastering

  Gestalter für CD Artwork

  Der phonectorBLOG

Die Checkliste fürs CD Pressen!

Was du vor der CD Herstellung wissen solltest, wenn du Zeit und Geld sparen willst!

Bist du auf der Suche nach einer Möglichkeit, deine CDs pressen zu lassen?

Möchtest du häufige Fehler bei der CD Herstellung bereits im Vorfeld vermeiden können?

Legst du Wert auf hochwertige Produkte und bestmögliche Unterstützung, wenn du deine CD herstellen lässt, ganz gleich ob als CD Kleinauflage (CD on demand) oder in Form einer industriellen CD Pressung?

Dann lohnt es sich, dass du jetzt die kostenlose Checkliste zum Thema CD Pressen anforderst!

Kontakt

Fülle bitte das folgende Formular aus

Name
Email
Nachricht:
Hiermit möchte ich die kostenlose Checkliste mit nützlichen Tipps zum Thema CD Herstellung anfordern.

phonector
Christburger Str.6
10405 Berlin
Email: cdherstellung[a]phonector.com
Mobil: 0177 2388459
Ansprechpartner: Stephan Bienwald




Glossar zum Thema CD Vervielfältigung (CD Pressung und CD on demand)

Barcode (EAN Strichcode)

Der EAN (Europäische Artikel Nummer) Barcode ist ein Strichcode, der aus 13 Zeichen besteht. Die ersten neun Ziffern sind der Länder- und Firmenschlüssel, und die nächsten drei benennen den Artikel (wird vom Unternehmen frei gewählt, z.B. 000 für die erste Veröffentlichung, 001 für die zweite etc.). Die letzte Ziffer ist die Prüfziffer und wird vom Barcode-Generator-Programm automatisch errechnet. Der Barcode ist notwendig, um ein Produkt über den stationären Handel sowie online (z.B.Amazon und iTunes) erhältlich zu machen. Die GS1 Germany vergibt gegen eine Jahresgebühr einen Code mit 1000 Artikeln (000-999).

CD Kopierstationen

CD-Kopierstationen sind CD-Brenner und CD-Drucker in einem, die mit einer Robotik ausgestattet sind und 25 bis 100 CDs in einem Arbeitsvorgang (d.h. ohne manuell eingreifen zu müssen) fertigstellen.

CD Kopierung (Cd-on-demand)

Die CD Herstellung in Kleinserien wird mit Hilfe von CD-Kopierstationen gemacht. Die Rohlinge werden in diesem Fall gebrannt und bedruckt.

CD Produktion

Bei der Vervielfältigung von CDs gibt es grundsätzlich zwei Verfahren. CD Kopierung und CD Pressung. Das Duplizieren von Ton- und Datenträgern durch Kopierstationen ist bezogen auf den Einzelpreis des Datenträgers recht kostenintensiv im Vergleich zum Pressen , dafür aber auch in Kleinauflagen möglich.

CD Rohling

Es gibt die unerschiedlichsten CD-Rohlinge, die für das Kopieren von Daten und Musik in Frage kommen. Die Unterseite ist entweder silber oder blau. Die Oberseite muss für das angewandte Druckverfahren geeignet sein. Die Oberfläche kann weiß (Inkjet und Thermo-Transfer-Druck), milchigweiß (Inkjet-Lack) oder silber (Thermo-Transfer- und Thermeo-Re-Transfer-Druck) sein.

Druckbereich CD-Label

Der Druckbereich beim CD-Label (12cm Durchmesser) beträgt 116mm x 26 mm. Bei der Gestaltung des CD-Labels ist auf das Mirror-Band zu achten.

Druckbereich DVD-Label

Der Druckbereich beim DVD-Label (12cm Durchmesser) beträgt 116mm x 30 mm. Bei der Gestaltung des DVD-Labels ist auf das Mirror-Band zu achten.

Druckverfahren CD

Beim Pressen von CDs und DVDs existieren zwei Druckverfahren: Offset und Siebdruck. Das Bedrucken von Rohlingen kann per Inkjet, Thermo-Transfer und Thermo-Re-Transfer geschehen.

DVD-Produktion

Bei der Vervielfältigung von DVDs gibt es grundsätzlich zwei Verfahren. DVD Kopierung und DVD Pressung. Das Duplizieren von Ton- und Datenträgern durch Kopierstationen ist bezogen auf den Einzelpreis des Datenträgers recht kostenintensiv im Vergleich zum Pressen , dafür aber auch in Kleinauflagen möglich.

GEMA-Lizenzierung

Jeder Tonträger vor der Herstellung bei der GEMA lizenziert werden. Bei der Lizenzierung müssen die Tracks des Tonträgers mit Komponisten, Textdichtern und Verlagen übermittelt werden (per Formular oder online). Wenn das Repertoire GEMA-Repertoire ist, wird von der GEMA eine Lizenz-Gebühr erhoben, die meistens wenige Wochen nach der Übermittlung des Lizenzantrags fällig wird. Zu rechnen ist ca. mit 60 Cents pro Tonträger (Alben, bei 9 Euro HAP und 50% Promoexemplaren). Zum GEMA-Repertoire gehört jedes Stück, bei dem ein Textdichter oder Komponist GEMA-Mitglied ist. Ob das Werk schon bei der GEMA gemeldet ist, spielt keine Rolle.

Glasmaster

Beim Glasmastering für eine CD wird die Information des Premasters mit Hilfe eines Laserstrahls, ähnlich wie beim Brennen einer CD-R, auf eine mit einer photoresistenten Schicht überzogene Glasscheibe übertragen. Deren Durchmesser beträgt 24 mm und die Dicke 6 mm. Das resultierende Glasmaster dient als Vorlage für die Erstellung des Stampers bei der Galvanisierung. Die lichtempfindliche Lackschicht wird jedoch zu Beginn der Galvanisierung unwiederbringlich zerstört, sodass nur die davon erstellten werkspezifischen Stamper eingelagert und für folgende Pressungen verwendet werden können. Das Glasmaster verbleibt in der Regel beim Presswerk und kann bei Nachauflagen wiederverwendet werden.

ISRCodes - Internation Standard Recording Code

Ein ISRCode siehtzum Beispiel so aus: DE-AQ2-09-00123. Er setz sich aus Länderschlüssel (DE), Label Schlüssel (AQ2), dem Erscheinungsjahr (09) und der vom Label frei vergebenen Tracknummer zusammen. In der Praxis ist dieser Code notwendig, damit Download Portale wie der iTunes Store die Tracks eindeutig identifizieren und entsprechend korrekt abrechnen können.

Label Code

Der Label Code ist ein fünfstelliger Zahlencode, der von der GVL an Tonträgerhersteller (Labels) vergeben wird. Er dient zur Identifikation des Labels für die Vergütung von Rundfunkeinsätzen. Wird ein Titel im Radio gespielt (Airplay), kassiert die GEMA beim Radiosender eine Lizenz. Diese Lizenz setzt sich aus zwei Beträgen zusammen: die Vergütung für die Urheber und die Vergütung für die Ausübenden, welche die GEMA and die GVL weiterleitet, die wiederum an die Labels ausschüttet.

Liste der Hersteller in Deutschland

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Gelistet sind Presswerke, Kleinserienhersteller und Broker.

     Akomedia, Berlin
     CDA Datenträger, Albrechts
     ABC-ROXXON, Hannover
     Advant Medien, München
     AltonaMedia, Hamburg
     AML Medialogistik, Karlsruhe
     ARTT, Ismaning
     Audiocommultimedia, Erlangen
     BME Media & Service, Mainhausen
     cd-logodruck/Starkidmusic Jens Möller, Haltern am See
     CMS Compact Media Service, Bamberg
     Coolmusic, Wuppertal
     CUESound Service, Berlin
     digiCon AG, Kornwestheim
     Diskkopie, Rodgau
     Disc Partner Unique GmbH & Co. KG, Ratingen
     docdata media GmbH, Berlin
     EDD Bizz, Görlitz
     EuvoxMedia- & Musikservice, Stuttgart
     GeneralAcoustic, Schwäbisch Gmünd
     hamm-records Michael Hamm, Würzburg
     Hofa GmbH, Karlsdorf
     IDN Interactive Disc Network GmbH, Karlsruhe
     IMTmediaProduction, Ravensburg
     in-media-service, Stockstadt
     Infodisc, Renchen
     Interdisc, Alsdorf
     Marcon Media, Reinbek
     Mediabit, Dornach bei München
     Metakraft, Berlin
     OH! Datenservice GmbH, Schwarmstedt
     oomoxx Media Karsten Kasparek, Dülmen
     Opti Medien Center GmbH, Haar-Salmdorf
     optimal media production GmbH, Röbel/Müritz
     Pallas, Diepholz
     phonector, Berlin
     Pit & Land, Luedinghausen
     Prodis Eppertshausen
     recordfactory.de, Hamburg
     Records,Planegg
     r-z-multimedia, Hannover
     SK Compact Disc GmbH, Neuenrade
     Software-Partner
     SW media GmbH, Essen
     TAPE-VISION GmbH Egenhausen
     Thein Studios, Bremen
     Tim Buktu & Uli Sondermann, Wuppertal


Master (auch: Pre-Master, CD-Master oder Audiomaster)

Beim Mastering oder Premastering werden die einzelnen Frequenzbänder innerhalb eines Songs separat zu einem perfekten Zusammenspiel gebracht. Bearbeitet werden Subbass, Bass, Midrange, Presenz, Hi End. Mit Hilfe von Multiband-Kompression, Limiting und SPL Maximizing wird ein optimaler Pegel und eine perfekte Lautheit (subjektiv hörbare Lautstärke) der einzelnen Frequenzbänder erreicht. Jede Art von Musik bekommt seine spezifische Dynamik und Lautstärke, wo es hin gehört auch maximum Attack. Auf das Stereo Signal wird Einfluss genommen, in dem Stereo Balance, Stereo Spread und Stereo Phase bearbeitet werden. Dadurch wird gewährleistet, dass es zu keinen Auslöschungen z.B. im Bassberich kommt, auch wenn der Titel Mono oder mit einer sehr großen Stereo-Basis gehört wird. Durch eine spezielle Analyse können Störgeräusche vom Nutzsignal getrennt werden (z.B.Noise Reduction, De-Clicking, De-Cracking. Beim De-Essing werden Zu starke « s » und Zischlaute beseitigt.) Beim Editing werden Anfang und Ende eines Songs exakt geschnitten, oder es wird z.B. aus einer Maxi eine Single (max 3,40 min) geschnitten. Bei der Herstellung eines CD-Masters werden zusätzlich P/Q Daten generiert. Sie sind nötig um einen einzelnen Titel zu markieren und eindeutig zu identifizieren (ISR-Code).

Mindestauflage

Beim Pressen von CDs und DVDs bieten CD Presswerke ihre Produktleistung erst ab einer Mindestbestellmenge von 500 Manchmal auch schon 300 Stück an. Da für jede Neupressung ein Glasmaster angefertigt werden muss, ist das Pressen von CDs und DVDs erst ab einer Auflage von 500 Stück preislich interessant. Falls nur wenige Tonträger benötigt werden, werden diese per CD-Kopierung hergestellt. Bei diesem erfahren gibt es keine Mindestauflage, wohl aber eine Preisstaffelung. Bei Printwork (Drucksachen) ist die Mindestbestellmenge grundsätzlich 1000. Kleinauflagen bei Drucksachen werden per Digitaldruck hergestellt.

Mirror-Band

Im Bereich zwischen 36 und 48 mm läuft ein sogenanntes Mirror-Band, in dem Fabrikinformationen sichtbar sind. Sollte dieser Bereich ohne weiße Grundierung bedruckt werden, scheinen die Informationen durch.

Offsetdruck

Der Offsetdruck ist für Rasterdrucke mit fotorealistischen Darstellungen, bedingt durch die höhere Auflösung (max. 80 Linien/cm), besser geeignet. Auch durch den geringeren Farbauftrag wirken die Details feiner und Farbverläufe gleichmäßiger. Allerdings erscheinen die Farben im Offsetdruck matter und nicht so intensiv wie im Siebdruck. Dies kann durch einen zusätzlichen Druck mit Glanzlack intensiviert werden. Gleichmäßige und großflächige Farbdarstelllungen sind eher weniger für Offsetdruck geeignet. Da es durch den geringeren Farbauftrag zu Schwankungen in der Farbdicke kommen kann, die die Darstellung wolkig erscheinen lassen können. Auch muss darauf hingewiesen werden, dass ein intensives Schwarz, bedingt durch die Schwankungen in der Farbdicke, nur erreicht werden kann, wenn 60% Cyan, Yellow und Magenta unterlegt werden.

Produktionszeiten

Die Fertigungszeit beträgt nach Vorlage aller spezifikationsgerechten Unterlagen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Auftrag, der Verpackungswahl und der Ordergröße in der Regel 5 Arbeitstage für ein Standardprodukt. Allerdings muss ein Zeitpuffer eingeplant werden, da fehlerhafte Druckdaten (z.B.Schreibfehler, die erst bei der Freigabe entdeckt werden oder Spezifikationen, die nicht eingehalten wurden) schnell dazu führen, dass sich die Produktionszeit verdoppelt. Für den Versand der Ware sollten 2 Tage eingeplant werden. Zu raten ist auf jeden Fall, ein Zeitfenster von 10 Arbeitstagen einzuplanen.

Red-Book Standard

umfasst die technischen Spezifikationen der Compact Disc Digital Audio (CDDA, Audio-CD) und wurde von Philips und Sony 1980 festgelegt. Er beschreibt als erster CD-Standard die physikalische Aufteilung (Blöcke, Rahmen mit 24 Byte Kapazität, etc.), den Fehlerkorrekturmechanismus und das Kodierungsverfahren. Das Red Book definiert nur die reine Audio-CD, die keine Datentracks oder Kopierschutzmechanismen verwendet. Hybride CDs (Audiotracks und ein Computerdatentrack) definiert das Blue Book (CD-Extra), kopiergeschützte CDs entsprechen gar keinem Standard der Bücherterminologie, da bei diesen absichtlich die Standards verletzt werden.

     Red-Book-Standard-Regeln
     Tracks max. 99
     Indices pro Track max. 99
     Samplingfrequenz 44,1 kHz
     Tracklänge > 4Sek.
     Pause vor dem 1.Track: 2 bis 3 Sek.

Shape-CD

Red-Book-konforme CDs müssen die aus heutiger Sicht nur geringe Übertragungsrate von 150 KB/s gewährleisten (definiert die Bezugsgröße 1×-Geschwindigkeit). Durch diese niedrige Anforderung und der damit einhergehenden geringen Umdrehungszahl sind CDs mit vom Kreis abweichenden Konturen und möglichen Unwuchten möglich: Shape-CDs. Beim Abspielen mit höheren Geschwindigkeiten als 1× (wie bei CD-ROM-Laufwerken üblich) kann das Laufwerk beschädigt werden. Shape-CDs sind heute fast gänzlich vom Markt verschwunden. Eine Ausnahme stellen die symmetrischen Visitenkarten-CDs dar.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren dass, bedingt durch den höheren Farbauftrag, für die Darstellung von Texten, Strichen und deckenden Flächen, besser geeignet ist, als der Offsetdruck. Die Verwendung von Echtfarben, hier Pantonefarben, bringt ein sattes und glänzendes Druckergebnis. Es ist auch möglich Rasterdarstellungen (Bilder) im Siebdruck zu drucken, doch hierbei ist zu beachten, dass durch die verfahrensbedingte, gröbere Rasterstruktur (max. 54 Linien/cm) Feinheiten oft zu grob dargestellt werden. Ferner kann es bei Rasterverläufen zu Tonwertsprüngen kommen (Abriss im Farbverlauf). Außerdem ist eine Moirébildung möglich. Das Moiré ist ein sichtbares, störendes Muster, das durch die Interferenz zwischen Filmraster und Siebdruckgewebe kommt. Dieses kann nicht hundertprozentig vermieden werden.

Spezifikationen

Die Spezifikationen sind allgemein die Masse und Formate, die das Presswerk zum Arbeiten braucht. Die Spezifikationen für die Drucksachen können von Presswerk zu Presswerk leicht variieren. Bei Drucksachen ist immer darauf zu achten, dass es einen Anschnitt von 3mm und einen Innenabstand von 3mm pro Seite gibt. Außerdem ist zu beachten, dass die Auflösung 300dpi, der Farbraum CMYK sowie die Farbdeckung maximal 300% betragen darf. Der Barcode sollte in schwarz (nicht CMYK) angelegt sein.

Stem-Mastering

Beim Stem-Mastering werden einzelne Instrumenten-Gruppen oder Stimmen separat gemastert und danach zusammengemischt. Dies ist z.B. im Hiphop sehr üblich. Durch getrennte Bearbeitung von Playback und Stimme gibt es mehr Variabilität beim Mastering denn es kann gezielter und effizienter editiert werden.